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Arbeitsblätter mit Übungen und Aufgaben zu den Wirkungen des Strome für Physik in der 7. Klasse am Gymnasium - mit Lösungen!
Wenn in Drähten ein elektrischer Strom fließt, bewegen sich die Elektronen im Draht in eine bestimmte Richtung. Die Atome des Drahtes werden durch Stöße mit den Elektronen so in Schwingung versetzt, dass äußerlich eine Temperaturerhöhung festgestellt werden kann. Die Temperatur eines leitenden Materials kann so weit steigen, dass es zu glühen beginnt (man spricht dann auch von Lichtwirkung des Stromes). Dieses Phänomen sieht man vor allem bei Glühlampen, bei denen der Draht dann leuchtet. Die Temperaturerhöhung ist abhängig von der Dicke des leitenden Materials und der Größe des elektrisches Stromes. Infolge der Temperaturerhöhung dehnen sich die Leiter dann auch aus.
Manche chemische Substanzen wie Säuren, Laugen oder Salzlösungen leiten elektrischen Strom. Dabei verändert der Strom diese Stoffe, was man auch als Elektrolyse bezeichnet. Diesen Vorgang kann man vor allem bei der Zerlegung von Stoffen nutzen, wie das Beschichten mit Metallüberzügen. Aber auch in Batterien laufen chemische Reaktionen ab, um Strom zu erzeugen.
Stromdurchflossene Leiter erzeugen um sie herum ein magnetisches Feld. Man kann sie also wie Magnete benutzen, die man ein- und ausschalten kann.
Am einfachsten ist es, eine Magnetnadel in die Nähe eines stromdurchflossenen Drahtes zu bringen. Fließt gerade Strom durch den Draht, so erkennt man eine Auslenkung der Magnetnadel.
Der elektrische Strom (bewegte Elektronen) transportiert Energie von der Stromquelle zum Elektrogerät (Wandler). Dieses Elektrogerät wandelt die Energie des Stromes in andere Energieformen um. Beispiele hierfür sind:
Die Vorgänge der Energieumwandlung von Stromquelle bis zum elektrischen Gerät lassen sich gut in einem Energiefluss-Schema darstellen. Dieses kann wie folgt aussehen:
Mehr Arbeitsblätter zum Thema Strom für Physik findet Ihr unter der Rubrik Stromkreis hier beim Übungskönig - dort gibt es ebensfalls Übungen für die 7. Klasse.
Im Physikunterricht der 7. Klasse werden drei grundlegende Wirkungen des elektrischen Stroms behandelt: die Wärmewirkung (und damit verbundene Lichtwirkung), die chemische Wirkung (Elektrolyse) und die magnetische Wirkung. Zu jeder dieser Wirkungen gibt es alltägliche Beispiele, etwa Glühlampen für die Wärmewirkung, Batterien für die chemische Wirkung und schaltbare Elektromagnete für die magnetische Wirkung.
Den einfachsten Nachweis liefert eine Magnetnadel: Bringt man sie in die Nähe eines stromdurchflossenen Drahtes, wird sie ausgelenkt, sobald Strom fließt. Das zeigt, dass stromdurchflossene Leiter ein magnetisches Feld erzeugen und damit wie ein ein- und ausschaltbarer Magnet wirken.
Ein Energiefluss-Schema stellt grafisch dar, wie elektrische Energie von der Stromquelle über den Leiter bis zum Elektrogerät transportiert und dort in andere Energieformen (z. B. Wärme, Licht oder Bewegung) umgewandelt wird. Das Zeichnen solcher Schemata ist eines der konkreten Lernziele auf dieser Seite und wird in den Aufgaben der Arbeitsblätter geübt.
Ja, die Arbeitsblätter zu den Wirkungen des Stroms für Physik Klasse 7 sind kostenlos und stehen inklusive Lösungen zum Download bereit. Auf der Seite findest du zwei Übungsblätter, jeweils mit einem separaten Link zum Arbeitsblatt und zur Lösung.
Ergänzend zu den Materialien über die Wirkungen des Stroms bietet Übungskönig unter der Rubrik 'Stromkreis' weitere Arbeitsblätter für die 7. Klasse an. Dort lassen sich die Inhalte rund um elektrische Schaltungen und Stromkreise gezielt vertiefen.