Ihr Warenkorb ist leer.
Informationen zum Thema “das französische Schulsystem” für den Französisch-Unterricht am Gymnasium und in der Realschule
Das französische Schulsystem unterscheidet sich in mehreren Punkten vom deutschen, österreichischen und schweizerischen Schulsystem.
Die Schulpflicht gilt in Frankreich vom 3. bis zum 16. Lebensjahr.
Das System ist in drei Hauptstufen gegliedert: die école maternelle (Vorschule), die école élémentaire (Grundschule) und das collège (vergleichbar mit der Sekundarstufe I).
Nach dem collège folgt das lycée, das etwa dem Gymnasium oder der Oberstufe entspricht.
In Frankreich werden Leistungen mit Punkten von 0 bis 20 bewertet. Eine 10 gilt als bestanden, und Noten über 16 sind bereits sehr gut.
Im Gegensatz zu den deutschsprachigen Ländern, in denen Zensuren oder Prozentwerte üblich sind, wird in Frankreich stark auf kontinuierliche Leistung und Verhalten geachtet.
Nach dem collège erhalten Schüler das Diplôme National du Brevet (DNB), ähnlich wie den mittleren Schulabschluss.
Am Ende des lycée steht das baccalauréat (kurz: le bac), das zur Aufnahme an Universitäten berechtigt.
Das “Bac” ist der bekannteste Schulabschluss Frankreichs und ein wichtiger Teil der französischen Kultur.
In Frankreich ist das Bildungssystem zentral organisiert – alle Schulen folgen denselben Lehrplänen des Bildungsministeriums.
In Deutschland und Österreich ist Bildung Ländersache, was zu unterschiedlichen Schulformen und Ferienzeiten führt.
Außerdem besuchen französische Kinder oft ganztägig die Schule, während in deutschsprachigen Ländern der Nachmittagsunterricht seltener ist.
Das französische Schulsystem ist ein spannender Vergleichspunkt, um kulturelle Unterschiede in Europa zu verstehen.
Schüler lernen wichtige französische Begriffe wie école, collège, lycée, prof, matières und können Parallelen zu ihrem eigenen Alltag ziehen.
Arbeitsblätter zum Thema fördern Wortschatz, interkulturelles Lernen und das Schreiben kurzer Texte auf Französisch.
PDF's zum einfachen Herunterladen und Ausdrucken gibt es in Kürze hier.
Das französische Schulsystem gliedert sich in drei Hauptstufen: die école maternelle (Vorschule), die école élémentaire (Grundschule) und das collège (Sekundarstufe I). Danach folgt das lycée, das in etwa dem deutschen Gymnasium oder der Oberstufe entspricht. Die Schulpflicht gilt in Frankreich vom 3. bis zum 16. Lebensjahr.
In Frankreich werden Schülerleistungen mit Punkten von 0 bis 20 bewertet, wobei 10 Punkte als bestanden gelten und Werte über 16 bereits sehr gut sind. Dieses System unterscheidet sich deutlich von den in Deutschland, Österreich und der Schweiz üblichen Zensuren oder Prozentwerten.
Das Baccalauréat, kurz 'le bac', ist der Abschluss am Ende des lycée und berechtigt zur Aufnahme an einer Universität – ähnlich wie das deutsche Abitur. Vor dem lycée erwerben Schüler am Ende des collège das Diplôme National du Brevet (DNB), das dem mittleren Schulabschluss entspricht.
Ein wesentlicher Unterschied ist die zentrale Organisation: In Frankreich legt das Bildungsministerium die Lehrpläne für alle Schulen einheitlich fest, während Bildung in Deutschland Ländersache ist. Zudem ist in Frankreich ganztägiger Unterricht deutlich verbreiteter als in den meisten deutschsprachigen Ländern.
Das Thema eignet sich für den Französisch-Unterricht am Gymnasium und in der Realschule und verbindet Wortschatzerweiterung mit interkulturellem Lernen. Schüler üben französische Schulbegriffe wie école, collège, lycée und matières und können diese dem deutschen Schulsystem gegenüberstellen oder einen kurzen Text über ihren eigenen Schultag auf Französisch verfassen.