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Aufgaben und Übungen zum Thema “Die Zellatmung” für Biologie in der 5. Klasse am Gymnasium und in der Realschule - zum einfachen Herunterladen und Ausdrucken als PDF.
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Die Zellatmung ist ein biochemischer Vorgang in den Zellen, bei dem Glucose (Traubenzucker) vollständig zu Kohlenstoffdioxid (CO₂) und Wasser (H₂O) abgebaut wird. Dabei wird Energie freigesetzt. Diese Energie nutzt die Zelle, um das für viele Lebensprozesse notwendige ATP (Adenosintriphosphat) zu bilden. ATP ist sozusagen der „Energieträger“ der Zelle und wird z. B. für Bewegung, Wachstum und Reparaturprozesse benötigt.
Die Zellatmung wird von fast allen lebenden Zellen durchgeführt – also von Tieren, Menschen, Pflanzen, Pilzen und vielen Einzellern. Alle diese Organismen brauchen Energie, um überleben zu können, und diese Energie gewinnen sie durch Zellatmung.
Der Ort der Zellatmung ist das Zellorganell namens Mitochondrium (Mehrzahl: Mitochondrien). Deshalb nennt man sie auch die „Kraftwerke der Zelle“. Dort wird der Traubenzucker (Glucose) mithilfe von Sauerstoff in Kohlenstoffdioxid, Wasser und ATP (Energie) umgewandelt.
Die Wortgleichung für die Zellatmung lautet:
Traubenzucker + Sauerstoff → Kohlenstoffdioxid + Wasser + Energie
Die chemische Gleichung lautet:
C₆H₁₂O₆ + 6 O₂ → 6 CO₂ + 6 H₂O + Energie (ATP)
Dabei wird ein Molekül Glucose mit sechs Molekülen Sauerstoff vollständig abgebaut. Es entstehen sechs Moleküle Kohlenstoffdioxid, sechs Moleküle Wasser – und vor allem Energie in Form von ATP.
Bei der vollständigen Zellatmung entstehen etwa 32 ATP-Moleküle pro Molekül Glucose.