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Informationen zum Thema “die französische Revolution” für den Französisch- Unterricht am Gymnasium und in der Realschule
Die Französische Revolution begann im Jahr 1789 und gilt als eines der wichtigsten Ereignisse der Weltgeschichte. Sie führte zum Ende der absoluten Monarchie in Frankreich und ebnete den Weg für Demokratie und Menschenrechte. Der Auslöser war die große soziale Ungerechtigkeit: Während der Adel und die Kirche viele Privilegien besaßen, litt das einfache Volk unter Armut und hohen Steuern.
Der Beginn der Revolution wird oft mit dem Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789 verbunden – ein Symbol der Freiheit, das noch heute als französischer Nationalfeiertag gilt.
In den folgenden Jahren kämpften die Menschen für Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit (Liberté, Égalité, Fraternité).
Der König Ludwig XVI. und später auch Marie Antoinette wurden hingerichtet. Schließlich entstand eine Republik, doch die Zeit blieb von Unruhen geprägt, bis Napoléon Bonaparte an die Macht kam.
Die Revolution beeinflusste ganz Europa. Ihre Ideen von Freiheit und Gleichheit verbreiteten sich über viele Länder hinweg.
Auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz regte sie politische Veränderungen an. Sie gilt als Beginn der modernen Demokratie.
Im Französisch- und Geschichtsunterricht lernen Schüler, historische Texte zu verstehen, französische Schlüsselbegriffe wie révolution, roi, peuple oder liberté zu verwenden und den historischen Zusammenhang zu erkennen.
Arbeitsblätter mit Zeitleisten, Karten und Texten helfen dabei, das Thema anschaulich zu vertiefen.
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