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Aufgaben und Übungen zum Thema “Anpassung der Wirbeltiere” für Biologie in der 6. Klasse am Gymnasium und in der Realschule - zum einfachen Herunterladen und Ausdrucken als PDF.
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Der Körper der Wirbeltiere ist in der Regel in Kopf, Rumpf, Schwanz und Gliedmaßen gegliedert. Die innere Körperstütze bildet ein aus Knochen bestehendes Innenskelett, das Schutz bietet und Bewegung ermöglicht.
Das Zentralnervensystem besteht aus Gehirn und Rückenmark und steuert lebenswichtige Körperfunktionen sowie das Verhalten.
Das Blutgefäßsystem ist geschlossen und wird durch ein Herz angetrieben, das das Blut durch den Körper pumpt. Die Atmung erfolgt je nach Tierart über Lungen (z. B. bei Säugetieren und Vögeln) oder Kiemen (z. B. bei Fischen).
Wirbeltiere pflanzen sich in der Regel geschlechtlich fort – entweder durch das Legen von Eiern oder als lebend gebärende Tiere, wie etwa bei den meisten Säugetieren.
Jede der fünf Wirbeltierklassen ist durch bestimmte, typische Merkmale gekennzeichnet. Betrachtet man den Bau und die Lebensweise der Tiere, lässt sich eine Entwicklung vom Wasser- zum Landleben erkennen.
Fische leben ausschließlich im Wasser, atmen mit Kiemen und legen meist Eier im Wasser ab. Lurche wie Frösche können sowohl im Wasser als auch an Land leben, sind aber für ihre Fortpflanzung noch auf das Wasser angewiesen.
Kriechtiere (z. B. Echsen, Schlangen) legen wasserunabhängige Eier mit harter Schale und können vollständig an Land leben. Vögel und Säugetiere haben sich schließlich an sehr unterschiedliche Lebensräume angepasst: Sie bewohnen Ozeane, Wüsten, Wälder, Gebirge und viele weitere Regionen.
Im Verlauf dieser Entwicklung werden die Tiere immer unabhängiger von äußeren Umweltbedingungen, was ihnen eine größere Verbreitung und Anpassungsfähigkeit ermöglicht.