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Landeskunde Frankreich

Die Provinzen und Regionen Frankreichs

Informationen zu den französischen Provinzen und Regionen für den Französisch-Unterricht am Gymnasium und der Realschule

 

Welche Regionen gibt es in Frankreich?

Frankreich ist seit der Verwaltungsreform von 2016 in 18 Regionen unterteilt:

13 Regionen auf dem europäischen Festland (la France métropolitaine):

  1. Auvergne-Rhône-Alpes
  2. Bourgogne-Franche-Comté
  3. Bretagne
  4. Centre-Val de Loire
  5. Corse (Korsika)
  6. Grand Est
  7. Hauts-de-France
  8. Île-de-France
  9. Normandie
  10. Nouvelle-Aquitaine
  11. Occitanie
  12. Pays de la Loire
  13. Provence-Alpes-Côte d’Azur

und 5 Übersee-Regionen (les régions d’outre-mer).

14. Guadeloupe (Karibik)
15. Martinique (Karibik)
16. Guyane (Südamerika)
17. La Réunion (Indischer Ozean)
18. Mayotte (Indischer Ozean)

Jede Region hat ihre eigene Hauptstadt (chef-lieu) und besondere kulturelle, landschaftliche und wirtschaftliche Merkmale.
Zum Beispiel ist Lyon das Zentrum der Region Auvergne-Rhône-Alpes, Marseille die Hauptstadt von Provence-Alpes-Côte d’Azur und Paris das Herz der Region Île-de-France.

Was sind die Regionen Frankreichs?

Frankreich ist in 13 Regionen auf dem europäischen Festland und 5 Übersee-Regionen unterteilt. 
Jede Region hat ihre eigene Kultur, Geschichte und typische Spezialitäten. 
Bekannte Regionen wie Île-de-France mit der Hauptstadt Paris, Provence-Alpes-Côte d’Azur im sonnigen Süden oder Bretagne im Westen prägen das vielfältige Bild des Landes. 

Die Regionen unterscheiden sich landschaftlich stark – von schneebedeckten Alpen über Lavendelfelder bis hin zu den Stränden des Atlantiks.

Wie sind die französischen Regionen entstanden?

Die heutige Einteilung Frankreichs entstand 2016 durch eine Gebietsreform. Dabei wurden mehrere Regionen zusammengelegt, um Verwaltung und Wirtschaft zu stärken.

So wurden aus 22 Festlandsregionen die heutigen 13. Jede Region hat ein eigenes Verwaltungszentrum, eine Regionalhauptstadt und eine bestimmte wirtschaftliche Bedeutung.

Welche Regionen sind für SchülerInnen besonders interessant?

Für den Französisch-Unterricht bieten sich Regionen mit kultureller und sprachlicher Vielfalt an.

Île-de-France steht für Politik, Mode und Kultur, während Occitanie und Nouvelle-Aquitaine mit mediterranem Flair, Sonne und Meer locken. Auch Grand Est, an der Grenze zu Deutschland, eignet sich hervorragend für Vergleiche mit deutschen Bundesländern.

Warum ist das Thema Regionen Frankreichs wichtig im Französisch-Unterricht?

Das Kennenlernen der französischen Regionen erweitert das Wissen über Geografie, Kultur und Sprache.

Schüler lernen, Karten zu lesen, Städte und Landschaften zu benennen und regionale Besonderheiten zu verstehen. 

Arbeitsblätter zum Thema "Les régions de France" fördern sowohl den Wortschatz als auch das interkulturelle Lernen.

Arbeitsblätter und Übungen zum Thema: Französische Provinzen

zum einfachen Herunterladen als PDF in Kürze hier

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