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Aufgaben und Übungen zum Thema “Samenpflanzen als Lebewesen” für Biologie in der 5. Klasse am Gymnasium und in der Realschule - zum einfachen Herunterladen und Ausdrucken als PDF.
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Pflanzen können sich entweder sexuell (durch Befruchtung bzw. Bestäubung) oder asexuell (durch vegetative Vermehrung) fortpflanzen.
In den Staubbeuteln der Blüte werden die männlichen Pollen gebildet, im Fruchtknoten (nicht Griffel!) befinden sich die weiblichen Eizellen.
Bestäubung bezeichnet den Vorgang, bei dem die männlichen Pollen zur weiblichen Narbe der Blüte gelangen.
Es gibt zwei Hauptformen:
Die Blüte besteht aus folgenden Bestandteilen:
Die Befruchtung erfolgt nach der Bestäubung, wenn die Pollen auf der Narbe des weiblichen Stempels gelandet sind.
Die Pollenkörner haften an der klebrigen Narbe und keimen: Dabei wächst ein Pollenschlauch durch den Griffel bis zum Fruchtknoten, wo es zur Verschmelzung der männlichen Samenzelle mit der Eizelle kommt.
Aus dieser Zelle entsteht der Embryo, der sich später im Samen weiterentwickelt.
Die asexuelle Fortpflanzung wird auch vegetative Vermehrung genannt. Dabei entstehen neue Pflanzen ohne Befruchtung – und sie sind genetisch identisch zur Mutterpflanze. Beispiele: